NEUE GENERATION!

KalkPro

Die KalkPro-Geräte senden pulsierende elektromagnetische Impulse über Antennen, die um das Wasserrohr gewickelt werden.

Die Impulse beeinflussen die Kristallstruktur des Kalks, sodass sich Calciumcarbonat (CaCO₃) nicht mehr fest an Heizstäben, Fliesen und Rohrleitungen ablagert. Stattdessen entsteht die weichere Aragonit-Form, die als feines Pulver vorliegt und mit dem Wasser weitergespült wird.

Die Technologie erfordert keine Eingriffe in die Installation, kein Salz und keine Chemikalien – gleichzeitig bleiben die natürlichen Mineralien des Wassers erhalten.

Vorteile

Karsten - Teknisk chef forklarer

Sådan virker KalkPro

Når vandet indeholder meget kalk, vil de positivt ladede calciumioner (Ca²⁺) under opvarmning eller trykændringer ofte danne hårde belægninger af calcit. Det er den krystalform, der sætter sig fast på rør, varmelegemer og overflader. KalkPro ændrer netop den proces:

  1. Ændret krystalstruktur
    I stedet for at danne hård calcit, fremmer impulserne dannelsen af aragonit – en mere “fnugagtig” form for calciumcarbonat, der ikke binder sig fast. Resultatet er, at kalken forekommer som et løst pulver, der kan skylles med gennem rørinstallationen i stedet for at sætte sig.

  2. Se videoen med Karsten
    I videoen ovenfor fortæller vores tekniske chef, Karsten Andersen, om principperne bag elektronisk kalkspaltning. Han forklarer, hvordan ionernes bindinger forstyrres, så krystallerne ikke tiltrækkes så kraftigt – og dermed reduceres de genstridige kalkbelægninger markant.

#1 Das Signal wird gesendet

Elektromagnetische Impulse werden über die Kupferantennen außen am Rohr übertragen.

#2 Die Struktur wird verändert

Die Impulse verändern die Kristallstruktur des Kalks von hartem Calcit zu weicherem Aragonit.

 

#3 Der Kalk haftet nicht mehr

Die „neue“ Kalkform verliert ihre Fähigkeit, sich festzusetzen und harte Ablagerungen zu bilden.

#4 Wird ausgespült

Der Kalk fließt nun harmlos mit dem Wasser durch den Wasserhahn ab, anstatt sich im System abzulagern.

Unterschiede ansehen

Wie funktionieren die Geräte?

KalkPro 2.0

Für eine Wasserleitung (Häuser & Einfamilienhäuser)

KalkPro 2.0 ist unser Standardgerät – entwickelt für Haushalte mit einer Hauptwasserleitung.
Es verfügt über 2 Antennen, die um dasselbe Rohr gewickelt werden. Die Impulse verändern die Kristallstruktur des Kalks von hartem Calcit zu weicherem Aragonit.

Kurz gesagt:

  • Behandelt 1 Wasserleitung

  • Geeignet für Einfamilienhäuser, Reihenhäuser und Ferienhäuser

  • Ideal, wenn Kalt- und Warmwasser über eine gemeinsame Zuleitung ins Haus kommen

  • Reduziert Kalkablagerungen ohne Salz oder Chemie

Quick-Guide zur Montage:

  • Gerät nach einem Bogen oder nach dem Wasserzähler montieren (alternativ auch vor dem Zähler – am besten nach einem Bogen).

  • Die 2 Antennen dürfen sich nicht berühren.

  • Die Wicklungen dürfen dicht nebeneinander liegen und können sich auch bis zu 1/3 überlappen.

  • Sie können auch über einen Bogen oder eine Verbindung wickeln.

  • Die weiße Box kann am Rohr oder daneben befestigt werden – je nach Platz. Wichtig sind die Antennen.

KalkPro 3.0

Für zwei Wasserleitungen (Wohnungen)

KalkPro 3.0 nutzt die gleiche Technologie wie 2.0, verfügt jedoch über 4 Antennen, sodass zwei separate Rohre gleichzeitig behandelt werden können.

Kurz gesagt:

  • Behandelt 2 Wasserleitungen gleichzeitig (Kalt- und Warmwasser)

  • Perfekt für Wohnungen und Gebäude mit getrennten Versorgungsleitungen

  • Volle Wirkung im gesamten Haushalt, da beide Rohre Impulse erhalten

  • Kein Salz, keine Filter, keine Veränderung der natürlichen Mineralien im Wasser

Quick-Guide zur Montage

  • Befestigen Sie den KalkPro 3.0 am Rohr nach dem Wasserzähler oder nach einem Bogen (am besten am Kaltwasserrohr).

  • Wickeln Sie die 2 Antennen, die am Gerät befestigt sind, fest um das Rohr – sie dürfen sich nicht berühren.

  • Schließen Sie anschließend die 2 zusätzlichen Antennen an das Gerät an und wickeln Sie diese mit etwas Abstand fest um das Rohr.

  • Achten Sie darauf, dass alle Antennen eng am Rohr anliegen.

  • Mit Klebeband fixieren und Strom anschließen – die Lampe blinkt und die Installation ist abgeschlossen.

KalkPro 4.0

Wohnungsbaugesellschaften & Industrie

KalkPro 4.0 ist unser leistungsstärkstes Modell, entwickelt für große Wassermengen, gewerbliche Installationen und Gebäude mit extrem hoher Wasserhärte.
Es erzeugt ein erweitertes, industrielles Impulsfeld, das für kontinuierlichen Betrieb ausgelegt ist.

Geeignet für:

  • Gebäude mit vielen Bewohnern

  • Unternehmen, Institutionen und industrielle Anwendungen

Quick-Guide zur Montage

Montieren Sie das Gerät an einem geraden Abschnitt der Hauptwasserleitung nach einem Bogen oder nach dem Wasserzähler.
Es kann auch vor dem Wasserzähler installiert werden.

Die 2 Kupferbänder / Antennen dürfen sich nicht berühren.

Die Wicklungen sollten eng nebeneinander liegen.

Die weiße Box kann direkt am Rohr oder daneben montiert werden – je nach Platzverhältnissen.
Wichtig ist vor allem, dass die Kupferantennen korrekt gewickelt sind, da sie die eigentliche Funktion übernehmen.

Das sagen unsere Kunden…

„Die Reinigung ist deutlich einfacher geworden!“

Louise – Kundin bei Kalkexperten.de

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Muss ich meine Geräte weiterhin entkalken?

In einer Übergangsphase kann es notwendig sein, alte Kalkablagerungen zu entfernen, aber der Bedarf wird künftig deutlich geringer sein.

Kann es sowohl auf Kunststoff- als auch auf Metallrohren verwendet werden?

Ja, KalkPro funktioniert bei allen Rohrtypen, ohne dass Sie etwas austauschen müssen.

Was kostet der Stromverbrauch?

–KalkPro 2.0: Stromverbrauch: 0,8–1,20 W. Jährlicher Verbrauch: max. 10 kWh.


–KalkPro 3.0: Stromverbrauch: 0,8–1,20 W. Jährlicher Verbrauch: max. 13 kWh.


–KalkPro 4.0: Jährlicher Verbrauch: ca. 12–14 kWh.

Entfernt das System den Kalk vollständig?

Der Kalk wird nicht aus dem Wasser entfernt, sondern in eine pulverartige Form umgewandelt, die sich nicht festsetzt. Das Wasser behält dabei seine natürlichen Mineralien.

 
 
Kann KalkPro alte Kalkablagerungen auflösen?

In bestehenden Rohren kann es vorkommen, dass sich alte Ablagerungen nach und nach lösen.

Das liegt unter anderem an:

Veränderter Gleichgewichtszustand:
Das Wasser, das von elektromagnetischen Impulsen beeinflusst wird, erhält ein verändertes Gleichgewicht zwischen Ca²⁺, CO₂ und HCO₃⁻.

Langsame Auflösung:
Die harten Calcit-Ablagerungen kommen mit neu gebildeten Aragonit-Kristallen und überschüssigem CO₂ in Kontakt, wodurch ein langsamer Auflösungsprozess beginnt.

Freisetzung von Partikeln:
Mit der Zeit lösen sich Teile der alten Kalkschicht und werden mit dem Wasserstrom ausgespült. Dadurch kann sich der Durchfluss in den Rohren verbessern und eventuell auch der Wasserdruck erhöhen.

Typischerweise stellen viele Nutzer fest, dass sich alte Ablagerungen innerhalb von 6–12 Monaten nach der Installation deutlich verringern.

Warum haben Sie keinen bezahlten Forschungsbericht über KalkPro?

Aus wissenschaftlicher Sicht ist ein vom Hersteller selbst bezahlter Bericht über das eigene Produkt nur begrenzt aussagekräftig. Der Grund: Wenn der Hersteller die Forschung finanziert, kann dies (direkt oder indirekt) das Studiendesign, die Auswertung und damit das Ergebnis beeinflussen.

Stattdessen verweisen wir auf unabhängige Forschung zur zugrunde liegenden Technologie sowie auf unsere Nutzerbewertungen.

Quellen:

 

Technische Erklärung – Ionisierung und molekulare Beeinflussung

(Für alle, die die chemischen und physikalischen Prinzipien hinter KalkPro verstehen möchten)

Was ist Ionisierung?

Ionisierung ist ein Prozess, bei dem Atome oder Moleküle ihre Elektronenladung verändern und dadurch zu positiv oder negativ geladenen Ionen werden. Im gewöhnlichen Leitungswasser findet Ionisierung bereits in geringem Umfang statt, da verschiedene Mineralien (z. B. Calcium und Magnesium) im Wasser gelöst sind.

Calciumionen (Ca²⁺) und Magnesiumionen (Mg²⁺) sind beide positiv geladen. Sie kommen natürlicherweise in dem vor, was wir als hartes Wasser bezeichnen. Wenn dieses harte Wasser erhitzt wird oder sich die Druckverhältnisse ändern, binden sich diese Ionen häufig an Bicarbonat (HCO₃⁻) und bilden Calciumcarbonat (CaCO₃), das als Kalk ausfällt.

Die häufigste Kristallform von Calciumcarbonat ist Calcit, eine harte und kompakte Form, die sich leicht als feste Schicht auf Heizelementen, Rohren und anderen Oberflächen ablagert. Genau diese Bindung und Ausfällung von Kalk verändert KalkPro mithilfe elektromagnetischer Impulse.

KalkPro elektromagnetische Impulse

Über viele Jahre entwickelt

KalkPro funktioniert, indem pulsierende Niederspannungssignale durch eine Reihe von Antennen gesendet werden, die um das Wasserrohr gewickelt werden. Dieser Prozess erzeugt ein elektromagnetisches Feld, das die geladenen Teilchen (Ionen) im Wasser beeinflusst.

 

Pulsierendes Signal

Durch viele Jahre Entwicklung haben wir eine besondere Kombination aus Frequenz und Pulsmuster geschaffen, die der Schlüssel zu unserer effektiven Kalkspaltung ist.

Diese Signale stören die Art und Weise, wie sich Ionen normalerweise zusammenlagern.

 

Bindung an Kohlendioxid und Bicarbonat

Calciumionen (Ca²⁺) verbinden sich normalerweise mit Bicarbonat (HCO₃⁻), um Calciumcarbonat (CaCO₃) zu bilden – besonders wenn CO₂ freigesetzt wird (z. B. beim Erhitzen).

Das elektromagnetische Feld von KalkPro verändert den Winkel und die Energie dieser Bindungen, sodass das Kristallwachstum einen anderen Verlauf nimmt.

 

Physikalische Veränderungen in der molekularen Struktur

Anstatt harte, kompakte Kalkkristalle (Calcit) zu bilden, wird eine lockerere Kristallform (Aragonit) begünstigt.

Dadurch bleiben die Kalkpartikel in einer flockenartigen bzw. pulverartigen Form, die mit dem Wasser weitergespült wird, ohne sich in Rohren oder auf Oberflächen festzusetzen.

Die erste Generation: Die erste Generation kam 1989 auf den Markt und verwendete Pole, wodurch das System nur auf Metallrohren funktionierte.

Von Calcit zu Aragonit

Feiner Kalkstaub, der sich leicht abwischen lässt

Calciumcarbonat (CaCO₃) kann in verschiedenen Kristallformen auftreten. Die zwei bekanntesten sind:

Calcit

  • Die häufigste Form in der Natur.

  • Bildet harte, dicht gepackte Kristalle, die sich leicht auf Heizstäben, Rohren und anderen Oberflächen ablagern.

Aragonit

  • Eine weniger stabile, aber deutlich lockerere und „flockigere“ Kristallform.

  • Diese Kristalle haften nicht so stark an Oberflächen wie Calcit.

KalkPro verschiebt den Ionisations- und Bindungsprozess in Richtung Aragonitbildung statt Calcit.

Indem Aragonit gefördert wird, bleiben die Kalkpartikel im Wasserstrom und werden mit dem Wasser ausgespült, anstatt harte Ablagerungen zu bilden.

Alte Ablagerungen lösen sich mit der Zeit

Bestehende Kalkablagerungen in Rohren und Behältern können sich nach und nach auflösen

Es werden nicht nur neue Kalkablagerungen verhindert. Mit der Zeit kann KalkPro 2.0 auch dazu beitragen, ältere Kalkschichten zu lösen:

Deshalb bleiben die wertvollen Mineralien im Wasser erhalten

Keine Chemie und kein Salz

Ein großer Vorteil von KalkPro 2.0 ist, dass das Wasser chemisch gesehen unverändert bleibt:

Die Mineralien werden nicht entfernt:
Im Gegensatz zu klassischen Enthärtungsanlagen, die Calcium und Magnesium durch Natrium ersetzen, bleiben bei KalkPro 2.0 die Mineralien im Wasser erhalten.

Die Veränderung erfolgt in der Kristallstruktur:
Die Ionen verbinden sich auf eine andere Weise, sodass der Kalk keine harten Ablagerungen bildet.

Das Ergebnis:
Wasser, das weiterhin natürlich schmeckt, aber ohne die bekannten Probleme mit Kalkablagerungen.

Mit anderen Worten: Sie behalten alle wertvollen Mineralien im Wasser, während Sie gleichzeitig die harten Kalkablagerungen vermeiden, die sonst Zeit und Geld für Reinigung, Wartung und Energieverbrauch kosten.

Karsten fra Kalk Eksperten holder en gammel Dan Amp kalkspalter-enhed og en nyere prototype med kobberbånd – illustrerer virksomhedens historie og udvikling i kampen mod kalk

Karsten – Teknisk chef. Med 2 tidligere modeller i hånden.

Højre: Modellen fra 1985 virker kun på jernrør
Venstre: Modellen fra 1993, virker på alle rør

Eine Technologie, die seit über 100 Jahren existiert

Was sagt die wissenschaftliche Evidenz?

Seit 1985, als DanAmp erstmals auf den Markt kam, haben sowohl wir als auch unsere Nutzer gute Erfahrungen mit elektronischen Kalkspaltern gemacht – aber was sagt die Forschung eigentlich zu dieser Technologie?

Gute Kundenbewertungen sind das eine, doch manchmal reicht das nicht aus, um Skeptiker zu überzeugen – selbst dann nicht, wenn wir eine 1-jährige Zufriedenheitsgarantie ohne finanzielles Risiko anbieten.

Deshalb haben wir unten einige peer-reviewte Forschungsstudien zusammengestellt, die Sie selbst lesen und prüfen können.

Unabhängige Forschung bestätigt die Wirkung

Unsere KalkPro-Technologie erzeugt ein pulsierendes elektromagnetisches Feld um das Wasserrohr. Dieses Feld verändert den Kristallisationsprozess des Kalks, sodass sich harter Calcit in die weichere Kristallform Aragonit umwandelt. Aragonit wird mit dem Wasser weitergespült, anstatt sich als harte Ablagerung auf Heizstäben, Armaturen oder Rohrleitungen festzusetzen.

Bis zu 70 % weniger Kalkablagerungen
Eine unabhängige Laborstudie zeigte deutlich dünnere CaCO₃-Schichten sowie über 70 % Umwandlung zu Aragonit in Rohren, die mit einem rein elektromagnetischen Feld behandelt wurden
(Boluda-Botella et al., Water 2024, DOI: 10.3390/w16111554).
Hier lesen.

Dokumentiert in über 100 Studien
Ein aktuelles wissenschaftliches Review kommt zu dem Schluss, dass magnetische bzw. elektromagnetische Wasserbehandlung generell die Kalkbildung reduziert, abhängig von Wasserhärte und Durchflussgeschwindigkeit
(Alimi, Magnetochemistry 2024, DOI: 10.3390/magnetochemistry10110083).
Hier lesen.

*Die Wirkung kann je nach lokalen Bedingungen wie Wasserhärte, Temperatur und korrekter Installation variieren. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie Fragen zu Ihrer individuellen Situation haben.

Für Technik-Interessierte

Die technische Erklärung und wissenschaftliche Grundlage

Elektromagnetische Wasserbehandlung (EMT) funktioniert nicht dadurch, dass Kalk „entfernt“ wird, sondern indem die Nukleations- und Kristallisationsprozesse verändert werden, die bestimmen, wie CaCO₃ in hartem Wasser ausfällt. Wenn Wasser durch ein pulsierendes elektromagnetisches Feld fließt, treten drei zentrale Effekte auf, die auch in der modernen Forschung beschrieben werden:

Veränderte Kristallform: Calcit → Aragonit/Vaterit

Unter dem Einfluss eines elektromagnetischen Feldes verschiebt sich die Polymorphverteilung deutlich von hartem Calcit zu poröseren Formen wie Aragonit und Vaterit.

Diese Kristalle haften deutlich schlechter an Metalloberflächen und Heizelementen und werden leichter mit dem Wasserstrom ausgespült.

Dies wurde in modernen kontrollierten Studien dokumentiert, unter anderem:

Boluda-Botella et al., Water (2024) – mehr als 70 % Aragonit nach elektromagnetischer Behandlung, deutlich weniger harte Kalkablagerungen in Rohren.

https://www.mdpi.com/2073-4441/16/11/1554

Simonič & Urbancl, Journal of Cleaner Production (2017) – Aragonit in Pumpensystemen ersetzt harte Calcitablagerungen.

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0959652617307989

Verschiebung von Oberflächenablagerung zu „Bulk-Precipitation“

Unter dem elektromagnetischen Feld erfolgt eine schnellere Nukleation in der Wasserphase. Das bedeutet, dass Kalk als Mikropartikel im Wasserstrom ausfällt, bevor er sich auf Rohren oder Heizflächen ablagern kann.

Dieser Mechanismus wird detailliert beschrieben in:

Lin et al., npj Clean Water (Nature) 2020 – Review zeigt, dass die Mehrheit der Studien feststellt, dass elektromagnetische Felder die Kalkbildung von Oberflächen weg und in die Wasserphase verlagern.

https://www.nature.com/articles/s41545-020-0071-9

Dies ist genau der Mechanismus, der zu weniger harten Ablagerungen führt, obwohl sich die Wasserhärte (°dH) selbst nicht verändert.

Reduzierte Dicke und Festigkeit von Kalkschichten

Mehrere Studien zeigen, dass Kalkschichten in Rohren und auf Heizflächen dünner, poröser und leichter entfernbar werden, wenn elektromagnetische Wasserbehandlung eingesetzt wird.

Typischerweise wird eine Reduktion der Schichtdicke oder mechanischen Festigkeit von etwa 30–70 % beobachtet, abhängig von den Feldparametern.

Beispiele:

Entropy (2023): Peng et al. – elektromagnetische Spule reduziert Fouling in Wärmetauscherrohren und fördert die Bildung von Vaterit, der leichter ausgespült wird.

https://www.mdpi.com/1099-4300/25/7/962

Journal of Water Process Engineering (Georgiou et al., 2018) – ein elektronisches RF-Feld (~750 kHz) verhindert neue Kalkablagerungen und kann bestehende Ablagerungen lösen, die anschließend als feines Pulver im Wasserstrom erscheinen.

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S2214714417307419

Verfasst von: Karsten Andersen, Technischer Leiter